Ein Rindfleischeintopf mit Gemüse ist ein herzhaftes Gericht aus langsam gegartem Rindfleisch, Kartoffeln, Karotten und aromatischer Brühe.

Während das Fleisch bei niedriger Hitze weich wird, nehmen die Gemüsestücke den Geschmack der Soße auf.

Für einen guten Eintopf brauchst du weder besonders teure Zutaten noch komplizierte Küchengeräte.

Entscheidend sind ein geeignetes Stück Rindfleisch, sorgfältiges Anbraten und genügend Zeit zum Schmoren.

Dieses Rezept ergibt sechs großzügige Portionen und verwendet Zutaten, die in vielen Supermärkten erhältlich sind.

Rezept im Überblick

Angabe Wert
Portionen 6
Vorbereitung 25 Minuten
Garzeit im Topf Etwa 2–2½ Stunden
Gesamtzeit Etwa 2½–3 Stunden
Küchengerät Großer, schwerer Topf mit Deckel
Schwierigkeit Einfach bis mittel
Methode Schmoren auf dem Herd

Die Zeiten sind Richtwerte.

Wichtiger als die genaue Minutenzahl ist, dass das Fleisch am Ende zart ist.

Zutaten

Für den Eintopf

  • 900 g Rinderschulter oder anderes geeignetes Schmorfleisch ohne Knochen, in 3–4 cm großen Würfeln
  • 600 g Kartoffeln, nach Wunsch geschält und grob geschnitten
  • 300 g Karotten, in dickeren Scheiben
  • 200 g Champignons, halbiert oder geviertelt
  • 200 g Zwiebeln, gewürfelt
  • 150 g Staudensellerie, in Scheiben
  • 3 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 20 g Olivenöl
  • 25 g Tomatenmark
  • 20 g Weizenmehl, optional
  • 800 ml salzreduzierte Rinderbrühe
  • 200 g gehackte Tomaten aus der Dose
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1 TL getrockneter Thymian
  • 1 TL edelsüßes Paprikapulver
  • Schwarzer Pfeffer
  • Salz nach Geschmack
  • 10 g gehackte Petersilie, optional

Nach Bedarf

  • Weitere 100–200 ml Wasser oder Brühe, falls der Eintopf zu dick wird
  • 1 TL Worcestersoße für zusätzliche Würze, sofern die Zutaten zu den Ernährungsanforderungen passen
  • Etwas Zitronensaft zum Abschmecken

Wein oder andere alkoholische Zutaten sind nicht notwendig.

Welches Rindfleisch eignet sich?

Rinderschulter ist eine gute Wahl, weil sie Bindegewebe enthält, das beim langen Schmoren weich wird.

Auch andere ausdrücklich zum Schmoren oder für Gulasch geeignete Stücke funktionieren.

Sehr mageres, zartes Steakfleisch ist für einen langen Eintopf häufig nicht die wirtschaftlichste Wahl.

Es kann bei längerer Garzeit trocken werden.

Schneide das Fleisch in möglichst gleich große Stücke.

Würfel von etwa 3–4 cm behalten während des Garens eine angenehme Größe.

Größere äußere Fettstücke kannst du nach Wunsch entfernen.

Ein gewisser Anteil an Bindegewebe ist für einen geschmorten Eintopf jedoch hilfreich.

Schritt 1: Zutaten vorbereiten

Tupfe das Rindfleisch mit Küchenpapier trocken.

Schneide es in gleichmäßige Würfel.

Würfle die Zwiebeln.

Schneide Sellerie und Karotten in Scheiben.

Teile die Kartoffeln in größere Stücke.

Halbiere oder viertle die Champignons.

Hacke den Knoblauch fein.

Wenn du die Gemüsewürfel nicht zu klein schneidest, behalten sie beim langen Garen besser ihre Form.

Besonders die Kartoffeln sollten nicht zu klein sein, wenn du erkennbare Stücke im Eintopf möchtest.

Schritt 2: Fleisch kräftig anbraten

Erhitze die Hälfte des Olivenöls in einem großen Topf bei mittlerer bis hoher Hitze.

Lege einen Teil des Fleisches hinein.

Zwischen den Würfeln sollte etwas Platz bleiben.

Brate das Fleisch auf mehreren Seiten jeweils ungefähr 2–3 Minuten an.

Nimm es anschließend heraus.

Wiederhole den Vorgang mit dem übrigen Fleisch und Öl.

Das Fleisch muss in diesem Schritt nicht vollständig gar werden.

Es geht darum, gebräunte Oberflächen zu entwickeln.

Wenn du den gesamten Fleischvorrat gleichzeitig in den Topf gibst, sinkt die Temperatur.

Das Fleisch gibt dann mehr Flüssigkeit ab und wird eher gedünstet als angebraten.

Die braunen Rückstände am Topfboden sind für die spätere Soße wertvoll.

Schritt 3: Aromatische Grundlage kochen

Reduziere die Hitze auf mittlere Stufe.

Gib Zwiebeln und Sellerie in den Topf.

Brate sie ungefähr 5–6 Minuten an.

Rühre regelmäßig um.

Wenn der Topfboden zu trocken wird, gib einen kleinen Schuss Wasser dazu.

Füge Knoblauch und Tomatenmark hinzu.

Rühre ungefähr eine Minute weiter.

Falls du Mehl verwendest, streue es darüber und rühre es eine Minute unter.

Das Mehl kann die Brühe später leicht binden.

Es ist aber nicht zwingend erforderlich.

Gieße etwas Brühe hinein.

Löse die gebräunten Rückstände mit einem Holzlöffel vom Topfboden.

Schritt 4: Fleisch langsam schmoren

Gib das angebratene Fleisch samt ausgetretenem Saft zurück in den Topf.

Ergänze die restliche Brühe, die gehackten Tomaten, Lorbeerblätter, Thymian, Paprikapulver und Pfeffer.

Erhitze alles, bis die Flüssigkeit leicht köchelt.

Reduziere die Temperatur.

Lege den Deckel so auf, dass ein kleiner Spalt offen bleibt.

Lass das Fleisch ungefähr 75–90 Minuten sanft schmoren.

Rühre gelegentlich um.

Die Flüssigkeit sollte nur leicht blubbern.

Starkes Kochen kann dazu führen, dass zu viel Flüssigkeit verdampft.

Falls nötig, gib etwas Wasser oder Brühe hinzu.

Schritt 5: Gemüse dazugeben

Nach der ersten Schmorzeit kommen Kartoffeln und Karotten in den Topf.

Rühre vorsichtig um.

Lass alles ungefähr 30 Minuten weitergaren.

Füge anschließend die Champignons hinzu.

Schmore den Eintopf weitere 15–25 Minuten, bis Fleisch und Gemüse weich sind.

Die genaue Zeit hängt vom Fleischstück und der Größe der Würfel ab.

Falls das Gemüse bereits gar ist, das Fleisch aber noch zäh, kannst du das Gemüse vorübergehend mit einer Schaumkelle herausnehmen.

Lass das Fleisch weitergaren und gib das Gemüse später zurück.

Schritt 6: Konsistenz und Geschmack anpassen

Entferne die Lorbeerblätter.

Probiere die Brühe.

Salze erst jetzt nach Bedarf, da die verwendete Brühe bereits Salz enthalten kann.

Wenn der Eintopf zu flüssig ist, lass ihn einige Minuten ohne Deckel köcheln.

Alternativ kannst du einige Kartoffelstücke am Topfrand zerdrücken.

Dadurch wird die Brühe auf natürliche Weise etwas dicker.

Ist der Eintopf zu dick, ergänze kleine Mengen Wasser oder Brühe.

Streue zum Schluss Petersilie darüber.

Ein wenig Zitronensaft kann den Geschmack frischer wirken lassen.

Wann ist das Rindfleisch weich genug?

Eine Gabel sollte sich ohne großen Widerstand in das Fleisch stechen lassen.

Das Fleisch sollte sich leicht teilen lassen, muss aber nicht vollständig zerfallen.

Wenn es nach der angegebenen Zeit noch zäh ist, braucht es möglicherweise länger.

Lass es bei niedriger Hitze weiterköcheln.

Prüfe die Konsistenz alle 15–20 Minuten.

Die Farbe der Brühe ist kein zuverlässiges Kriterium für den Garzustand.

Aus Gründen der Lebensmittelsicherheit muss das Fleisch ausreichend durchgegart sein.

Für die gewünschte zarte Konsistenz benötigen typische Schmorstücke jedoch deutlich mehr Zeit als nur zum Erreichen einer sicheren Kerntemperatur.

Geschätzte Nährwerte pro Portion

Die Werte beziehen sich näherungsweise auf sechs gleich große Portionen mit den angegebenen Zutaten.

Nährwert Ungefähr
Kalorien 490 kcal
Eiweiß 39 g
Kohlenhydrate 32 g
Fett 22 g
Ballaststoffe 5 g

Es handelt sich um Schätzwerte und nicht um Laboranalysen.

Die tatsächlichen Nährwerte hängen besonders vom Fettgehalt des Fleisches, dem Entfernen sichtbaren Fettes, der Brühe und der Portionsgröße ab.

Für genauere Berechnungen kannst du Verpackungsangaben und eine Lebensmitteldatenbank wie USDA FoodData Central verwenden.

Die Tabelle dient der allgemeinen Mahlzeitenplanung.

Warum wird Fleisch beim Schmoren zart?

Geeignete Schmorstücke enthalten häufig kollagenreiches Bindegewebe.

Während des langen Garens in Flüssigkeit wird ein Teil des Kollagens in Gelatine umgewandelt.

Das trägt zu einer weicheren Fleischstruktur und einem volleren Mundgefühl bei.

Dieser Vorgang braucht Zeit.

Eine deutlich höhere Temperatur führt nicht automatisch zu einem besseren Ergebnis.

Sanftes Köcheln unterstützt das Weichwerden und begrenzt gleichzeitig den Flüssigkeitsverlust.

Auch Fleischstücke mit ähnlichem Gewicht können unterschiedlich lange brauchen.

Welche Kartoffeln passen am besten?

Festkochende Kartoffeln behalten ihre Form vergleichsweise gut.

Sie eignen sich, wenn du erkennbare Kartoffelstücke im Eintopf möchtest.

Mehligkochende Kartoffeln zerfallen leichter.

Das kann die Brühe etwas binden, führt aber zu weniger klar abgegrenzten Stücken.

Beide Sorten sind möglich.

Wenn du eine Mischung aus stückiger Konsistenz und etwas dickerer Soße möchtest, verwende überwiegend festkochende Kartoffeln und zerdrücke am Ende einige Stücke.

Gib die Kartoffeln erst nach einer längeren Fleischgarzeit hinzu.

Welches Gemüse kann man austauschen?

Karotten, Zwiebeln, Sellerie, Kartoffeln und Champignons ergeben eine klassische Kombination.

Du kannst aber andere Gemüsesorten verwenden.

Dabei solltest du die unterschiedlichen Garzeiten berücksichtigen.

Gemüse Zeitpunkt Ergebnis
Pastinaken Mit den Karotten Leicht süßlicher Geschmack
Steckrüben Mit den Kartoffeln Kräftigeres Aroma
Grüne Bohnen Letzte 15–20 Minuten Festere Konsistenz
Tiefkühlerbsen Letzte 5 Minuten Frische Farbe
Zucchini Letzte 10–15 Minuten Weichere Stücke
Paprika Letzte 20–25 Minuten Süßlicher Geschmack

Wenn du alle Gemüsesorten von Anfang an zugibst, können sie sehr weich werden.

Rindfleischeintopf ohne Mehl

Das Mehl kann problemlos weggelassen werden.

Für eine dickere Brühe kannst du den Eintopf am Ende ohne Deckel etwas einkochen lassen.

Eine weitere Möglichkeit ist, einige gekochte Kartoffelstücke in der Brühe zu zerdrücken.

Auch etwas Speisestärke, vorher mit kaltem Wasser angerührt, kann die Soße binden.

Gib die Mischung nach und nach in den köchelnden Eintopf.

Wenn das Gericht glutenfrei sein soll, prüfe neben dem Mehl auch die Zutaten von Brühe und verwendeten Würzsoßen.

Zubereitung im Slow Cooker

Ein Slow Cooker eignet sich ebenfalls.

Für mehr Aroma solltest du das Fleisch vorher in einer Pfanne anbraten.

Brate auch Zwiebeln und Tomatenmark kurz an.

Gib anschließend alles in den Slow Cooker.

Da dort weniger Flüssigkeit verdampft, reichen zu Beginn häufig ungefähr 500–600 ml Brühe statt der gesamten Menge für den Herd.

Ergänze Tomaten, Gewürze und Gemüse.

Beachte die Anleitung deines Geräts.

Als grobe Orientierung gelten häufig etwa 7–9 Stunden auf niedriger oder 4–6 Stunden auf hoher Stufe.

Die tatsächliche Zeit hängt vom Gerät und Fleisch ab.

Prüfe, ob alles ausreichend gegart und das Fleisch zart ist.

Wenn Kartoffeln zu weich werden, kannst du sie beim nächsten Mal später hinzufügen.

Zubereitung im Schnellkochtopf

Ein Schnellkochtopf kann die Garzeit verkürzen.

Brate das Fleisch nach Möglichkeit zunächst mit der Anbratfunktion an.

Gib die übrigen Aromazutaten und ausreichend Flüssigkeit dazu.

Beachte die Mindestflüssigkeitsmenge und maximale Füllhöhe des Geräts.

Die geeignete Druckgarzeit unterscheidet sich je nach Modell.

Orientiere dich deshalb an den Herstellerangaben für Rindergulasch oder Schmorgerichte.

Gemüse kann nach der ersten Fleischgarphase ergänzt werden, damit es nicht zerkocht.

Lass den Druck entsprechend der Geräteanleitung ab.

Häufige Fehler vermeiden

Zu stark kochen

Bei kräftigem Kochen verdampft die Brühe schneller.

Lass den Eintopf lieber sanft köcheln.

Kartoffeln zu früh hinzufügen

Kartoffeln können zerfallen, während das Fleisch noch zäh ist.

Gib sie erst nach der ersten Schmorzeit dazu.

Fleisch nicht anbraten

Der Eintopf wird auch ohne Anbraten gar.

Die gebräunten Oberflächen sorgen aber für zusätzliche Röstaromen.

Zu früh stark salzen

Die Brühe kann bereits viel Salz enthalten.

Schmecke erst gegen Ende endgültig ab.

Zu früh mit dem Garen aufhören

Manche Schmorstücke benötigen länger, bis sie weich werden.

Verlängere die Garzeit bei Bedarf.

Eintopf am Vortag kochen

Rindfleischeintopf eignet sich gut zum Vorbereiten.

Nach dem Abkühlen und erneuten Erwärmen können sich die Aromen harmonischer verbinden.

Lass den fertigen Eintopf zügig abkühlen.

Verteile ihn auf flache Behälter.

Stelle ihn möglichst schnell in den Kühlschrank.

Wenn du mehrere Mahlzeiten vorbereitest, kannst du die Portionen direkt aufteilen.

Lass einen großen heißen Topf nicht über längere Zeit bei Raumtemperatur stehen.

Wie lange ist Rindfleischeintopf haltbar?

Als vorsichtige allgemeine Orientierung können gekochte Fleischreste bei höchstens 4 °C etwa 3–4 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Lass den Eintopf zügig abkühlen und lagere ihn abgedeckt in flachen Behältern.

Erhitze ihn vor dem Verzehr gründlich.

Allgemeine Informationen findest du in den Aufbewahrungstabellen von FoodSafety.gov.

Die Sicherheit hängt auch von den tatsächlichen Lagerbedingungen ab.

Wenn du den Eintopf nicht innerhalb der empfohlenen Zeit essen möchtest, friere ihn ein.

Rindfleischeintopf einfrieren

Der Eintopf lässt sich grundsätzlich gut einfrieren.

Lass ihn nach dem Kochen zügig abkühlen.

Fülle ihn portionsweise in geeignete Gefrierbehälter.

Lass etwas Platz, da sich Flüssigkeit beim Gefrieren ausdehnt.

Beschrifte die Behälter mit dem Datum.

Für eine gute Qualität ist es sinnvoll, die Portionen ungefähr innerhalb von 2–3 Monaten zu verbrauchen.

Bei durchgehend geeigneter Tiefkühlung kann eine längere Lagerung möglich sein, während Geschmack und Konsistenz nachlassen.

Kartoffeln können nach dem Auftauen weicher oder etwas körnig werden.

Taue den Eintopf möglichst im Kühlschrank auf und erhitze ihn vollständig durch.

Welche Beilagen passen?

Da der Eintopf bereits Kartoffeln und Gemüse enthält, kann er allein eine vollständige Mahlzeit sein.

Mögliche Beilagen sind:

  • Eine Scheibe Vollkornbrot.
  • Grüner Salat.
  • Gedünstetes grünes Gemüse.
  • Eine kleine Portion Reis, wenn du mehr stärkehaltige Beilage möchtest.

Wähle die Beilage nach Appetit und persönlichem Energiebedarf.

Brot oder Reis erhöhen den Kalorien- und Kohlenhydratgehalt über die Nährwertschätzung des ursprünglichen Rezepts hinaus.

Kalorienärmere Variante

Wie stark sich der Energiegehalt reduzieren lässt, hängt von den verwendeten Zutaten ab.

Ein magereres Stück Schmorfleisch kann weniger Fett enthalten.

Allerdings kann sich dadurch auch die Konsistenz verändern.

Sichtbares überschüssiges Fett lässt sich vor dem Kochen entfernen.

Du kannst außerdem mehr stärkearmes Gemüse verwenden und die Kartoffelmenge anpassen.

Wenn der Eintopf gekühlt wird, lässt sich gegebenenfalls erstarrtes Fett von der Oberfläche entfernen.

Für eine genaue Kalorienangabe musst du die veränderten Zutaten neu berechnen.

Energiereichere Variante

Wenn du mehr Energie aufnehmen möchtest, kannst du eine größere Portion essen oder Brot, Reis beziehungsweise eine andere Beilage ergänzen.

Auch zusätzliches Olivenöl erhöht den Energiegehalt.

Welche Variante sinnvoll ist, hängt vom individuellen Bedarf ab.

Die ursprünglichen Nährwertangaben gelten nach solchen Änderungen nicht unverändert weiter.

Einkauf und Kosten planen

Viele Zutaten dieses Rezepts lassen sich auch in anderen Gerichten verwenden.

Kartoffeln, Karotten, Zwiebeln und Sellerie sind vielseitige Vorratszutaten.

Wenn eine größere Packung Champignons oder Kartoffeln günstiger ist, kannst du ein weiteres Gericht mit den Resten planen.

Für die Rezeptkosten addierst du die tatsächlich verwendeten Mengen.

Beispiel:

Angenommene Zutatenkosten: 18 €.

Sechs Portionen:

18 € ÷ 6 = 3 € pro Portion.

Das ist nur ein Rechenbeispiel und kein überprüfter aktueller Supermarktpreis.

Die tatsächlichen Kosten hängen unter anderem von Fleischstück, Geschäft, Packungsgrößen und vorhandenen Vorräten ab.

Checkliste vor dem Servieren

Prüfe zum Schluss:

  • Das Fleisch ist weich und lässt sich leicht mit einer Gabel teilen.
  • Kartoffeln und Karotten sind gar, aber nicht vollständig zerfallen.
  • Die Brühe hat die gewünschte Konsistenz.
  • Der Eintopf ist nach dem Schmoren richtig abgeschmeckt.
  • Die Lorbeerblätter wurden entfernt.
  • Das Gericht durfte kurz ruhen.

Ein guter Rindfleischeintopf braucht vor allem Geduld. Mit geeignetem Fleisch, sanfter Hitze und Gemüse, das zum richtigen Zeitpunkt hinzugefügt wird, entsteht ein herzhaftes Familienessen, das sich auch gut für vorbereitete Mahlzeiten eignet.