Auf vielen Lebensmittelverpackungen stehen Angaben wie E330, E322 oder E415.
Dabei handelt es sich um E-Nummern, also standardisierte Kennzeichnungen für bestimmte Lebensmittelzusatzstoffe im europäischen Recht.
Eine E-Nummer bedeutet nicht automatisch, dass eine Zutat künstlich, gesundheitsschädlich oder ernährungsphysiologisch minderwertig ist.
Sie bezeichnet einen Stoff, dessen Verwendung als Zusatzstoff unter bestimmten Voraussetzungen im EU-Recht geregelt ist.
Wer die Kennzeichnung versteht, kann Lebensmittel sachlicher vergleichen.
Was ist eine E-Nummer?
Eine E-Nummer identifiziert einen Lebensmittelzusatzstoff im europäischen Kennzeichnungssystem.
Lebensmittelzusatzstoffe werden einem Produkt absichtlich zugesetzt, um eine technologische Wirkung zu erzielen.
Dazu gehören beispielsweise:
- Die Haltbarkeit unterstützen.
- Den Säuregrad regulieren.
- Die Konsistenz verbessern.
- Eine Emulsion stabilisieren.
- Ein Lebensmittel färben.
- Die Süße beeinflussen.
Bekannte Beispiele sind:
- E300: Ascorbinsäure, auch als Vitamin C bekannt.
- E330: Citronensäure.
- E322: Lecithine.
- E440: Pektine.
- E415: Xanthan.
Der Buchstabe E verweist auf das europäische System.
Die Nummer sagt weder aus, wie gefährlich ein Stoff ist, noch wie viel davon im Produkt enthalten ist.
Haben alle Zutaten eine E-Nummer?
Nein.
Gewöhnliche Zutaten wie Mehl, Milch, Eier oder Tomaten sind nicht automatisch Zusatzstoffe.
Entscheidend ist unter anderem, welche technologische Funktion ein Stoff erfüllt und wie seine Verwendung rechtlich eingeordnet wird.
Citronensäure kann beispielsweise als Säureregulator verwendet werden.
Zitronensaft kann dagegen als gewöhnliche Lebensmittelzutat eingesetzt werden.
Die rechtliche Einordnung hängt vom konkreten Einsatz ab.
Häufige E-Nummern und ihre Bedeutung
| E-Nummer | Stoff | Typische Funktion |
|---|---|---|
| E100 | Curcumin | Farbstoff |
| E160a | Carotine | Farbstoff |
| E200 | Sorbinsäure | Konservierungsstoff |
| E202 | Kaliumsorbat | Konservierungsstoff |
| E250 | Natriumnitrit | Konservierungsstoff bei zugelassenen Anwendungen |
| E300 | Ascorbinsäure | Antioxidationsmittel |
| E322 | Lecithine | Emulgator |
| E330 | Citronensäure | Säureregulator |
| E407 | Carrageen | Verdickungs- oder Stabilisierungsmittel |
| E415 | Xanthan | Verdickungs- oder Stabilisierungsmittel |
| E440 | Pektine | Geliermittel |
| E500 | Natriumcarbonate | Backtriebmittel oder Säureregulator |
| E621 | Mononatriumglutamat | Geschmacksverstärker |
| E951 | Aspartam | Süßungsmittel |
Ein Zusatzstoff kann mehrere technologische Funktionen erfüllen.
Die Zulassung hängt außerdem von der Lebensmittelkategorie und den jeweils geltenden Bedingungen ab.
Die Aufnahme in diese Tabelle bedeutet nicht, dass der Stoff in jedem Lebensmittel oder in beliebiger Menge verwendet werden darf.
Welche E-Nummern gehören zu welcher Gruppe?
E-Nummern werden häufig in grobe Nummernbereiche eingeteilt.
| Ungefährer Bereich | Häufige Zuordnung |
|---|---|
| E100–E199 | Farbstoffe |
| E200–E299 | Konservierungsstoffe |
| E300–E399 | Antioxidationsmittel und säurebezogene Zusatzstoffe |
| E400–E499 | Verdickungsmittel, Stabilisatoren und Emulgatoren |
| E500–E599 | Säureregulatoren, Backtriebmittel und verwandte Funktionen |
| E600–E699 | Geschmacksverstärker |
| Ab E900 | Verschiedene Zusatzstoffe, darunter bestimmte Süßungsmittel und Überzugsmittel |
Diese Einteilung ist nur eine grobe Orientierung.
Einige Stoffe haben mehrere Funktionen.
Außerdem bildet das Nummernsystem nicht jede heutige rechtliche Kategorie vollständig ab.
Die konkrete Stoffbezeichnung und die Funktionsklasse in der Zutatenliste sind aussagekräftiger als der Nummernbereich allein.
Wie werden E-Nummern auf Verpackungen angegeben?
Nach den europäischen Kennzeichnungsregeln werden Zusatzstoffe in Zutatenlisten grundsätzlich mit ihrer Funktionsklasse und ihrer speziellen Bezeichnung oder E-Nummer angegeben.
Beispiele:
- Säureregulator: Citronensäure.
- Säureregulator: E330.
- Emulgator: Lecithine.
- Emulgator: E322.
- Konservierungsstoff: Kaliumsorbat.
- Konservierungsstoff: E202.
Die jeweilige Stoffbezeichnung und die E-Nummer können denselben Zusatzstoff identifizieren.
Beispiel einer Zutatenliste
Stell dir eine Tomatensauce mit folgender beispielhafter Zutatenliste vor:
Tomaten, Wasser, Olivenöl, Salz, Säureregulator: E330, Verdickungsmittel: E415.
Daraus lässt sich ableiten:
E330 ist Citronensäure und dient hier der Regulierung des Säuregrads.
E415 ist Xanthan und beeinflusst hier die Konsistenz beziehungsweise Stabilität.
Die Kennzeichnung erklärt die technologische Funktion.
Sie verrät aber nicht automatisch die genaue Menge oder die gesamte ernährungsphysiologische Qualität der Sauce.
Sind E-Nummern gefährlich?
Das Vorhandensein einer E-Nummer ist für sich genommen kein Hinweis darauf, dass ein Lebensmittel unsicher ist.
In der Europäischen Union unterliegen zugelassene Zusatzstoffe einer wissenschaftlichen Bewertung und rechtlichen Verwendungsbedingungen.
Bei Sicherheitsbewertungen können unter anderem toxikologische Daten und die erwartete Aufnahme berücksichtigt werden.
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit, EFSA, bewertet wissenschaftliche Erkenntnisse zur Sicherheit von Lebensmittelzusatzstoffen.
Die Europäische Kommission und weitere EU-Institutionen sind für die entsprechenden rechtlichen Verfahren zuständig.
Was bedeutet ADI-Wert?
ADI steht für Acceptable Daily Intake, auf Deutsch akzeptable tägliche Aufnahmemenge.
Damit wird eine geschätzte Menge bezeichnet, die nach der verfügbaren wissenschaftlichen Bewertung über die gesamte Lebenszeit täglich aufgenommen werden kann, ohne dass ein nennenswertes Gesundheitsrisiko zu erwarten ist.
Der Wert wird üblicherweise in Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht und Tag angegeben.
Ein ADI-Wert ist kein Zielwert, den man erreichen sollte.
Eine einmalige Überschreitung bedeutet auch nicht automatisch, dass gesundheitliche Schäden auftreten.
Die Risikobewertung berücksichtigt den Stoff, die Exposition und die wissenschaftliche Datenlage.
Nicht für jeden Zusatzstoff gibt es einen numerischen ADI-Wert.
Bedeutet eine Zulassung völlige Risikofreiheit?
Nein.
Eine Zulassung beruht auf den verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnissen und festgelegten Verwendungsbedingungen.
Für bestimmte Zusatzstoffe können besondere Beschränkungen oder Warnhinweise gelten.
Außerdem können neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu aktualisierten Bewertungen führen.
Sind E-Nummern immer künstlich?
Nein.
Einige Stoffe mit E-Nummern kommen auch natürlich in Lebensmitteln vor.
Beispiele:
- E300, Ascorbinsäure, kommt in vielen Obst- und Gemüsesorten vor.
- E330, Citronensäure, kommt unter anderem in Zitrusfrüchten vor.
- E440, Pektine, kommen natürlich in Früchten vor.
- E160a, Carotine, sind Pflanzenfarbstoffe.
Ein industriell eingesetzter Zusatzstoff kann dennoch durch technische Verfahren hergestellt oder gewonnen werden.
Natürlich bedeutet nicht automatisch ungefährlich.
Industriell hergestellt bedeutet nicht automatisch gefährlich.
Für die Sicherheit sind die Eigenschaften des Stoffs, die aufgenommene Menge und die wissenschaftlichen Erkenntnisse entscheidend.
Sind alle E-Nummern Konservierungsstoffe?
Nein.
Konservierungsstoffe sind nur eine Gruppe von Lebensmittelzusatzstoffen.
E-Nummern können auch für Farbstoffe, Antioxidationsmittel, Emulgatoren, Verdickungsmittel, Süßungsmittel oder Backtriebmittel stehen.
Beispiele:
- E202 wird häufig als Konservierungsstoff eingesetzt.
- E322 wird häufig als Emulgator verwendet.
- E440 dient häufig als Geliermittel.
- E500 kann als Backtriebmittel verwendet werden.
Wer jede E-Nummer als Konservierungsstoff betrachtet, interpretiert die Zutatenliste möglicherweise falsch.
E-Nummern und Allergien
Eine E-Nummer ersetzt keine Allergenkennzeichnung.
In der EU müssen bestimmte Allergene bei Verwendung als Zutaten grundsätzlich deutlich hervorgehoben werden, soweit keine einschlägige Ausnahme gilt.
Lecithine können beispielsweise aus unterschiedlichen Rohstoffen gewonnen werden, darunter Sojabohnen oder Eier.
Für Menschen mit Allergien kann die Herkunft relevant sein.
Die E-Nummer allein reicht nicht aus, um die Eignung eines Lebensmittels bei einer bestimmten Allergie zu beurteilen.
Prüfe die vollständige Zutatenliste, hervorgehobene Allergene und gegebenenfalls Herstellerinformationen.
Bei diagnostizierten Allergien solltest du deine medizinischen Empfehlungen berücksichtigen.
Wichtige E-Nummern genauer erklärt
E250: Natriumnitrit
Natriumnitrit wird bei bestimmten gepökelten Fleischprodukten verwendet.
Es kann unter anderem zur Kontrolle unerwünschter Mikroorganismen und zu bestimmten Produkteigenschaften beitragen.
Seine Verwendung ist rechtlich geregelt und an Bedingungen gebunden.
Ein verarbeitetes Fleischprodukt sollte nicht ausschließlich anhand von E250 beurteilt werden.
Die gesundheitliche Bewertung des Konsums von verarbeitetem Fleisch umfasst weitere Aspekte.
E621: Mononatriumglutamat
Mononatriumglutamat, häufig MSG genannt, ist ein Geschmacksverstärker.
Es unterstützt den Umami-Geschmack.
Glutamat kommt auch natürlich in Lebensmitteln wie Tomaten und gereiftem Käse vor.
Für den Zusatzstoff gelten die entsprechenden rechtlichen Bedingungen.
Pauschale Aussagen über angebliche Wirkungen sollten auf belastbaren wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen.
E951: Aspartam
Aspartam ist ein intensives Süßungsmittel.
Es wird in bestimmten zuckerreduzierten Produkten verwendet.
Für Aspartam gelten besondere Verwendungs- und Kennzeichnungsbedingungen.
Wichtig ist es insbesondere für Menschen mit Phenylketonurie, kurz PKU.
Aspartam ist eine Phenylalaninquelle.
Entsprechende Lebensmittel müssen die vorgeschriebenen Hinweise zur Phenylalaninquelle tragen.
E407: Carrageen
Carrageen wird unter anderem als Verdickungs-, Gelier- oder Stabilisierungsmittel eingesetzt.
Seine Eigenschaften und Sicherheit wurden in regulatorischen Bewertungen behandelt.
Bei gesundheitlichen Aussagen ist es wichtig, lebensmitteltaugliches Carrageen von anderen experimentellen oder chemisch unterschiedlichen Materialien zu unterscheiden.
E330: Citronensäure
Citronensäure wird häufig als Säureregulator verwendet.
Sie kommt auch natürlich in Zitrusfrüchten vor.
Ihre Anwesenheit macht ein Lebensmittel nicht automatisch ungesund.
Besondere Warnhinweise bei bestimmten Farbstoffen
Für einige Lebensmittelfarbstoffe gelten in der EU zusätzliche Warnhinweise.
Dazu gehören unter bestimmten Voraussetzungen E102, E104, E110, E122, E124 und E129.
Bei entsprechenden Lebensmitteln kann ein Hinweis auf mögliche Auswirkungen auf Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern vorgeschrieben sein.
Es gelten rechtliche Ausnahmen und Einzelheiten.
Dieses Beispiel zeigt, warum die gesamte Kennzeichnung wichtig ist.
Die Vorschriften für einen bestimmten Zusatzstoff dürfen nicht pauschal auf alle E-Nummern übertragen werden.
Sind Lebensmittel mit vielen E-Nummern ungesund?
Nicht zwangsläufig.
Die Anzahl der Zusatzstoffe ist kein allgemein gültiges Maß für die Ernährungsqualität.
Stell dir zwei Produkte vor.
Produkt A: Naturjoghurt aus Milch und Joghurtkulturen.
Produkt B: Ein angereichertes pflanzliches Dessert mit Wasser, pflanzlichen Zutaten, Calciumverbindungen, Stabilisatoren und Vitaminen.
Produkt B kann eine längere Zutatenliste haben.
Daraus folgt aber nicht automatisch, dass es für jede Person die schlechtere Wahl ist.
Für einen sinnvollen Vergleich sind weitere Angaben wichtig:
- Kalorien pro 100 g.
- Eiweiß.
- Ballaststoffe.
- Gesättigte Fettsäuren.
- Zucker.
- Salz.
- Portionsgröße.
- Allergene.
- Gesamte Ernährungsweise.
Ein Lebensmittel ohne E-Nummern kann viel Zucker oder Salz enthalten.
Ein Lebensmittel mit mehreren zugelassenen Zusatzstoffen kann dennoch in eine ausgewogene Ernährung passen.
E-Nummern und hochverarbeitete Lebensmittel
Einige Klassifikationssysteme berücksichtigen bestimmte Zusatzstoffe bei der Einordnung hochverarbeiteter Lebensmittel.
Eine einzelne E-Nummer beweist jedoch nicht, dass ein Lebensmittel hochverarbeitet ist.
Zusatzstoffe erfüllen unterschiedliche Funktionen.
Das NOVA-System berücksichtigt beispielsweise die Art und den Zweck von Zutaten und Verarbeitungsschritten.
Die reine Anzahl der E-Nummern reicht für eine solche Einordnung nicht aus.
Wer die Ernährungsqualität bewerten möchte, sollte das gesamte Lebensmittel und die Ernährungsweise betrachten.
Zwei Produkte sinnvoll vergleichen
Angenommen, du vergleichst zwei Tomatensaucen.
| Merkmal | Sauce A | Sauce B |
|---|---|---|
| Kalorien pro 100 g | 65 kcal | 85 kcal |
| Zucker pro 100 g | 5 g | 7 g |
| Salz pro 100 g | 0,8 g | 1,2 g |
| Zusatzstoffe | E330 | E330, E415 |
Diese Werte sind frei gewählte Beispiele.
Sauce B enthält einen zusätzlichen Zusatzstoff.
Für die Kaufentscheidung können aber auch Salz, Zucker, Kalorien und Portionsgröße wichtig sein.
Bei 150 g Sauce B beträgt die Salzmenge:
1,2 g × 1,5 = 1,8 g Salz.
Diese Information kann für deine Ernährung relevanter sein als die Anzahl der E-Nummern.
Checkliste: E-Nummern richtig lesen
Wenn du eine unbekannte E-Nummer entdeckst:
- Lies die Funktionsklasse des Zusatzstoffs.
- Ermittle den Namen anhand einer zuverlässigen EU-Quelle.
- Prüfe mögliche besondere Warnhinweise.
- Beachte Allergene und andere Pflichtangaben.
- Vergleiche die vollständige Nährwerttabelle.
- Berücksichtige deine tatsächliche Portionsgröße.
- Vermeide pauschale Schlussfolgerungen allein aufgrund einer Nummer.
Für verbindliche Details sind die Informationen der Europäischen Kommission und die geltenden EU-Rechtsvorschriften maßgeblich.
Häufig gestellte Fragen
Wofür steht das E bei E-Nummern?
Es bezeichnet das europäische Kennzeichnungssystem für Lebensmittelzusatzstoffe.
Sind alle E-Nummern künstlich?
Nein. Manche der bezeichneten Stoffe kommen auch natürlich in Lebensmitteln vor.
Sind E-Nummern in Europa verboten?
Das System dient der Kennzeichnung von Zusatzstoffen. Ob ein bestimmter Stoff verwendet werden darf, hängt von seiner aktuellen Zulassung und den geltenden Bedingungen ab. Nicht jeder Stoff ist für jede Anwendung zugelassen.
Darf ein Zusatzstoff ohne E-Nummer angegeben werden?
Ja. In Zutatenlisten kann statt der E-Nummer die spezifische Stoffbezeichnung stehen, zusammen mit der vorgeschriebenen Funktionsklasse.
Ist E330 Citronensäure?
Ja. E330 bezeichnet Citronensäure.
Ist E300 Vitamin C?
E300 bezeichnet Ascorbinsäure, also Vitamin C.
Sollte man alle Lebensmittel mit E-Nummern meiden?
Es gibt keinen allgemeinen wissenschaftlich begründeten Grund, sämtliche Lebensmittel allein wegen einer E-Nummer zu meiden. Individuelle Erkrankungen, Allergien und bestimmte Zusatzstoffe können jedoch eine genauere Prüfung erforderlich machen.
Offizielle Quellen
- Europäische Kommission: Lebensmittelzusatzstoffe
- Europäische Kommission: Lebensmittelkennzeichnung
- EFSA: Food Additives
- EUR-Lex: Verordnung (EG) Nr. 1333/2008
- EUR-Lex: Verordnung (EU) Nr. 1169/2011
Fazit
Eine E-Nummer ist eine Kennzeichnung für einen Lebensmittelzusatzstoff und keine Bewertung seiner gesundheitlichen Qualität.
Entscheidend sind die Funktion des Zusatzstoffs, die rechtlichen Verwendungsbedingungen, mögliche Warnhinweise und Allergene sowie die vollständigen Nährwerte des Produkts.
Damit lässt sich ein Lebensmittel sinnvoller beurteilen als durch eine pauschale Einteilung aller E-Nummern in gut oder schlecht.
