Eine Ausdauertrainingswoche sieht selten jeden Tag gleich aus.

Eine kurze lockere Einheit, eine lange Radtour, ein intensiver Lauf und ein Ruhetag stellen nicht dieselben Anforderungen an die Energieversorgung. Trotzdem brauchst du nicht für jedes Training eine komplett andere Ernährung.

Praktischer ist es, die Grundstruktur der Mahlzeiten relativ stabil zu halten und Menge sowie Zeitpunkt kohlenhydratreicher Lebensmittel an die jeweiligen Einheiten anzupassen.

Das Grundprinzip lautet:

vertraute Mahlzeiten beibehalten und die Kohlenhydratverfügbarkeit an den Trainingsplan anpassen.

Zuerst die Trainingswoche planen

Bevor du Mahlzeiten auswählst, betrachte die Trainingseinheiten.

Zum Beispiel:

Tag Training
Montag Ruhetag
Dienstag 45 Minuten lockerer Lauf
Mittwoch Intervalleinheit
Donnerstag Ruhe oder Regeneration
Freitag 60 Minuten moderate Radtour
Samstag Lange Ausdauereinheit
Sonntag Lockere Regenerationseinheit

Mittwoch und Samstag sind die anspruchsvollsten Tage.

An diesen Tagen kann eine gezieltere Kohlenhydratzufuhr wichtiger sein als an einem vollständigen Ruhetag.

Das ist sinnvoller, als automatisch jeden Tag dieselbe sehr kohlenhydratreiche Ernährung zu verwenden.

Tage nach Belastung einteilen

Für die praktische Planung kannst du Tage nach Trainingsanforderung einteilen, ohne jedes Gramm exakt berechnen zu müssen.

Tag mit geringer Belastung

Zum Beispiel:

  • Ruhetag;
  • sehr kurze lockere Einheit;
  • leichte Regenerationsaktivität.

Iss normale ausgewogene Mahlzeiten. Die Portionen von Reis, Pasta, Brot oder anderen Kohlenhydratquellen können jedoch kleiner sein als vor einer langen oder intensiven Einheit.

Tag mit mittlerer Belastung

Zum Beispiel:

  • gewöhnliche Ausdauereinheit;
  • moderate Radtour;
  • gleichmäßiger Lauf.

Kohlenhydratreiche Lebensmittel bleiben Bestandteil der normalen Mahlzeiten. Je nach Trainingszeitpunkt kann eine passende Portion vor oder nach der Einheit sinnvoll sein.

Tag mit höherer Belastung

Zum Beispiel:

  • langer Lauf;
  • lange Radtour;
  • intensive Intervalle;
  • mehrere Trainingseinheiten.

Größere Kohlenhydratportionen und eine bewusstere zeitliche Verteilung können hier sinnvoll sein.

Es geht nicht darum, Kohlenhydrate nur an harten Tagen als „gut“ zu betrachten. Die Menge wird lediglich an die Belastung angepasst.

Eine wiederverwendbare Mahlzeitenstruktur

Eine einfache Mahlzeit kann bestehen aus:

Kohlenhydratquelle + Proteinquelle + Gemüse oder Obst + Fett

Beispiele:

Frühstück:

  • Haferflocken;
  • Joghurt;
  • Banane;
  • Nüsse.

Mittagessen:

  • Reis;
  • Hähnchen oder Tofu;
  • Gemüse;
  • Olivenöl.

Abendessen:

  • Kartoffeln;
  • Fisch, Eier, Bohnen oder andere Proteinquelle;
  • Gemüse;
  • Dressing.

Diese Grundstruktur kann über die gesamte Woche bestehen bleiben.

Vor allem die Menge der Kohlenhydratquelle und gegebenenfalls ihr Zeitpunkt ändern sich.

Dasselbe Frühstück an verschiedenen Trainingstagen

Angenommen, dein Frühstück basiert auf Haferflocken, Joghurt und Obst.

Ruhetag

  • 40 g Haferflocken;
  • Joghurt;
  • Beeren;
  • Nüsse.

Moderater Trainingstag

  • 60 g Haferflocken;
  • Joghurt;
  • Beeren;
  • Banane;
  • Nüsse.

Tag mit langer Einheit

  • 80 g Haferflocken;
  • Joghurt;
  • Banane;
  • je nach Zeitpunkt und Verträglichkeit zusätzlich Obst oder Brot.

Das Frühstück bleibt grundsätzlich gleich.

Du skalierst vor allem die Kohlenhydratmenge, statt drei völlig verschiedene Mahlzeiten zu planen.

Mahlzeit vor dem Training an die Einheit anpassen

Je näher eine Mahlzeit am Training liegt, desto wichtiger wird die individuelle Verträglichkeit.

Eine normale gemischte Mahlzeit einige Stunden vor dem Training kann enthalten:

  • Reis, Pasta, Kartoffeln, Brot oder andere Kohlenhydratquelle;
  • moderate Proteinportion;
  • Gemüse;
  • etwas Fett.

Kurz vor einer anspruchsvollen Einheit bevorzugen viele Menschen vertraute Lebensmittel, die leichter zu verdauen sind.

Beispiele:

  • Banane;
  • Toast;
  • Müsli oder Cerealien;
  • Joghurt mit Obst;
  • kleine Portion Haferflocken;
  • Brot mit vertrautem Belag.

Es gibt keine universelle Mahlzeit vor dem Training, die für alle funktioniert.

Teste Veränderungen im normalen Training und nicht erstmals direkt vor einem wichtigen Wettkampf.

Praktisches Beispiel vor einer intensiven Einheit

Angenommen, am Abend steht Intervalltraining an.

Mittagessen:

  • Reis;
  • Hähnchen;
  • Gemüse;
  • Olivenöl.

Nachmittagssnack:

  • Joghurt;
  • Banane;
  • Müsli oder Brot.

Abendessen nach dem Training:

  • Pasta;
  • Tomatensauce;
  • Proteinquelle;
  • Gemüse.

So liegen mehr Kohlenhydrate rund um die anspruchsvolle Einheit, ohne dass jede Mahlzeit Sportprodukte enthalten muss.

Lange Trainingstage brauchen mehr Planung

Eine lange Ausdauereinheit betrifft oft mehr als nur die unmittelbar vorherige Mahlzeit.

Die Planung kann umfassen:

  1. Abendessen am Vortag;
  2. Frühstück vor der Einheit;
  3. bei ausreichend langer Belastung gegebenenfalls Kohlenhydrate während der Einheit;
  4. erste Mahlzeit nach dem Training;
  5. normale Mahlzeiten im restlichen Tagesverlauf.

Für viele Freizeitsportler können normale Lebensmittel einen großen Teil dieser Struktur abdecken.

Spezifische Wettkampfstrategien oder sehr hohe Trainingsumfänge können eine individuellere sporternährungswissenschaftliche Planung erfordern.

Beispiel vor einer langen Einheit am Morgen

Vorabend

  • Pasta oder Reis;
  • vertraute Proteinquelle;
  • gegartes Gemüse;
  • moderate Menge Sauce oder Fett.

Frühstück

  • Haferflocken oder Brot;
  • Banane oder anderes vertrautes Obst;
  • Joghurt oder andere verträgliche Proteinquelle;
  • Flüssigkeit.

Nach dem Training

  • Reis, Kartoffeln, Pasta oder Brot;
  • Proteinquelle;
  • Gemüse;
  • Obst;
  • Flüssigkeit.

Die konkreten Mengen hängen von Körpergröße, Dauer, Intensität und individueller Verträglichkeit ab.

Kohlenhydratportionen als wichtigste Stellschraube

Angenommen, dein übliches Abendessen besteht aus:

  • Proteinquelle;
  • Gemüse;
  • Reis;
  • Olivenöl.

Statt die gesamte Mahlzeit zu verändern, kannst du hauptsächlich die Reismenge anpassen.

Beispiel:

Tag Beispielmenge gekochter Reis
Ruhetag 120 g
Moderater Trainingstag 180 g
Hohe Belastung 250 g

Diese Mengen sind Beispiele und keine universellen Empfehlungen.

Entscheidend ist die Methode.

Dasselbe Prinzip funktioniert mit:

  • Pasta;
  • Kartoffeln;
  • Couscous;
  • Brot;
  • Haferflocken;
  • anderen Getreideprodukten.

Gesamtenergie nicht vergessen

Mehr Kohlenhydrate rund um harte Einheiten helfen wenig, wenn gleichzeitig andere Mahlzeiten so stark reduziert werden, dass die gesamte Energiezufuhr zu niedrig bleibt.

Ausdauertraining benötigt sowohl Kohlenhydrate als auch ausreichend Gesamtenergie.

Wenn der Trainingsumfang deutlich steigt, sollte auch die gesamte Ernährung dazu passen.

Anhaltende Müdigkeit, sinkende Leistungsfähigkeit oder andere problematische Symptome sollten nicht dauerhaft durch eigenes Experimentieren mit der Ernährung behandelt werden. Eine qualifizierte medizinische oder sporternährungswissenschaftliche Fachperson kann dann sinnvoll sein.

Protein kann über die Woche relativ stabil bleiben

Der Kohlenhydratbedarf kann sich mit der Trainingsbelastung deutlich verändern.

Protein muss dagegen normalerweise nicht zwischen Ruhetag und langer Trainingseinheit stark schwanken.

Praktisch ist eine regelmäßige Verteilung proteinreicher Lebensmittel über die Mahlzeiten.

Zum Beispiel:

  • Milchprodukte;
  • Eier;
  • Fisch;
  • Geflügel;
  • Fleisch;
  • Tofu;
  • Tempeh;
  • Bohnen;
  • Linsen.

So bleibt die Proteinbasis stabil, während Kohlenhydrate stärker dem Trainingsplan folgen.

Fett muss an intensiven Tagen nicht verschwinden

Nahrungsfett bleibt Teil einer ausgewogenen Ernährung.

Die wichtigste praktische Frage betrifft den Zeitpunkt: Eine sehr große, fettreiche Mahlzeit unmittelbar vor intensiver Belastung kann für manche Menschen unangenehm sein, weil die Verdauung langsamer sein kann.

Das bedeutet nicht, dass eine Ausdauerernährung insgesamt fettarm sein muss.

Lebensmittel wie:

  • Olivenöl;
  • Nüsse;
  • Samen;
  • Avocado;
  • fettreicher Fisch;

können weiterhin Bestandteil der Wochenplanung sein.

Obst und Gemüse bleiben Teil der Trainingswoche

Kohlenhydrate an das Training anzupassen bedeutet nicht, die Woche nur aus Pasta und Reis aufzubauen.

Obst und Gemüse liefern unter anderem:

  • Kohlenhydrate;
  • Ballaststoffe;
  • Vitamine;
  • Mineralstoffe;
  • Vielfalt.

Wenn die Magen-Darm-Verträglichkeit rund um eine Einheit wichtig ist, können Menge und Art ballaststoffreicher Lebensmittel individuell angepasst werden.

Zu anderen Mahlzeiten kann eine normale Vielfalt bestehen bleiben.

Beispiel für eine siebentägige Struktur

Dies ist ein Planungsrahmen und keine individuelle Vorgabe.

Montag — Ruhetag

Frühstück:

  • Joghurt, Haferflocken, Beeren und Nüsse.

Mittagessen:

  • Linsengericht mit Gemüse und Brot.

Abendessen:

  • Lachs, Kartoffeln und Gemüse.

Kohlenhydratportionen können moderat bleiben.

Dienstag — lockere Einheit

Frühstück:

  • Haferflocken, Joghurt und Obst.

Mittagessen:

  • Hähnchen-Reis-Bowl.

Snack vor oder nach dem Training bei Bedarf:

  • Banane und Joghurt.

Abendessen:

  • Bohnen, Gemüse und Kartoffeln.

Für eine kurze lockere Einheit ist keine umfangreiche Kohlenhydratbeladung nötig.

Mittwoch — intensive Intervalle

Frühstück:

  • größere Portion Haferflocken mit Banane und Joghurt.

Mittagessen:

  • Reis, Hähnchen und Gemüse.

Snack vor dem Training:

  • Brot oder Cerealien mit Obst.

Abendessen:

  • Pasta mit Tomatensauce, Proteinquelle und Gemüse.

Mehr Kohlenhydrate liegen rund um die anspruchsvolle Einheit.

Donnerstag — Regeneration oder Ruhe

Zurück zu normalen ausgewogenen Mahlzeiten.

Die Portionsgrößen vom Mittwoch müssen nicht automatisch wiederholt werden, wenn die Belastung deutlich niedriger ist.

Freitag — moderate Radtour

Frühstück:

  • Haferflocken und Obst.

Mittagessen:

  • Couscous, Kichererbsen und Gemüse.

Snack rund ums Training:

  • Banane, Joghurt oder Brot.

Abendessen:

  • Kartoffeln, Fisch und Salat.

Samstag — lange Einheit

Abendessen am Vortag und Frühstück werden bewusster mit Kohlenhydraten geplant.

Bei ausreichend langer Belastung können manche Sportler auch während der Einheit Kohlenhydrate und Flüssigkeit benötigen.

Danach folgt eine größere Mahlzeit mit Kohlenhydraten und Protein.

Sonntag — lockere Regeneration

Nutze vertraute ausgewogene Mahlzeiten.

Passe die Portionen an Appetit, Erholung und die tatsächlich geplante Aktivität an.

Einkauf mit wiederkehrenden Grundzutaten

Trainingsspezifische Planung benötigt nicht sieben komplett unterschiedliche Zutatenlisten.

Flexible Grundnahrungsmittel können sein:

Kohlenhydratquellen

  • Haferflocken;
  • Reis;
  • Pasta;
  • Kartoffeln;
  • Brot;
  • Couscous;
  • Obst.

Proteinquellen

  • Joghurt;
  • Eier;
  • Hähnchen;
  • Fisch;
  • Tofu;
  • Bohnen;
  • Linsen.

Gemüse und Obst

Wähle eine abwechslungsreiche Auswahl, die zu Mahlzeiten und Lagerung passt.

Fette und Extras

  • Olivenöl;
  • Nüsse;
  • Samen;
  • Saucen und Gewürze.

Dieselben Lebensmittel können je nach Trainingstag in unterschiedlichen Mengen verwendet werden.

Batch Cooking mit variablen Portionen

Bereite beispielsweise vor:

  • einen Topf Reis;
  • Ofengemüse;
  • Hähnchen oder Tofu.

An einem Tag mit geringer Belastung gibt es eine moderate Reisportion.

Vor oder nach einer anspruchsvollen Einheit wird die Reisportion größer.

So brauchst du keine vollständig unterschiedlichen Meal-Prep-Gerichte.

Flexible Komponenten erleichtern Anpassungen, wenn sich das Training verändert.

Wenn sich der Trainingsplan verschiebt

Ausdauertraining wird häufig verändert wegen:

  • Wetter;
  • Arbeit;
  • Müdigkeit;
  • Krankheit;
  • familiären Verpflichtungen.

Ein starrer Ernährungsplan wird dann schnell unpraktisch.

Erstelle deshalb besser Mahlzeitentypen.

Typ A: geringe Belastung

Normale Protein- und Gemüseportion mit moderater Kohlenhydratmenge.

Typ B: mittlere Belastung

Dieselbe Struktur mit größerer Kohlenhydratportion.

Typ C: hohe Belastung

Größere Kohlenhydratportion plus zusätzliche kohlenhydratreiche Beilage oder Snack.

Wird die lange Samstagsrunde auf Sonntag verschoben, verschiebst du auch Typ C.

Brauchst du Sportgetränke, Gels oder Riegel?

Nicht für jede Ausdauereinheit.

Bei kurzen oder lockeren Einheiten können für viele Menschen normale Mahlzeiten und Wasser ausreichen.

Bei längeren oder intensiveren Belastungen können leicht konsumierbare Kohlenhydratprodukte praktisch sein, weil feste normale Lebensmittel während der Belastung nicht immer bequem sind.

Ob sie nötig sind, hängt unter anderem ab von:

  • Trainingsdauer;
  • Intensität;
  • Umgebungsbedingungen;
  • individueller Verträglichkeit;
  • Zielen.

Hier geht es um alltägliche Wochenplanung und nicht um ein individuelles Wettkampfprotokoll.

Wichtige Ernährungsänderungen zuerst im Training testen

Wenn du planst:

  • ein größeres Frühstück;
  • andere Nahrung vor dem Training;
  • Gels;
  • Sportgetränke;
  • Nahrung während der Belastung;

teste dies zuerst im Training.

Die Magen-Darm-Verträglichkeit unterscheidet sich stark zwischen Menschen.

Ein theoretisch geeignetes Lebensmittel hilft nicht, wenn es während des Sports regelmäßig Beschwerden verursacht.

Gekochte und rohe Lebensmittel korrekt tracken

Wenn du eine App zur Kalorien- oder Makroplanung nutzt, achte auf den Zustand des Lebensmittels.

Zum Beispiel:

  • 100 g trockener Reis entsprechen nicht 100 g gekochtem Reis;
  • trockene und gekochte Pasta haben wegen der Wasseraufnahme unterschiedliche Gewichte.

Wenn du ein Lebensmittel gekocht wiegst, verwende einen passenden Eintrag für die gekochte Form.

Wenn du ein Rezept aus trockenen Zutaten berechnest, bleibe bei dieser Methode konsistent.

So werden die Unterschiede zwischen Trainingstagen nicht durch unpassende Datenbankeinträge verfälscht.

Einfache Methode für die Wochenplanung

Vor dem Einkauf:

1. Trainingseinheiten der Woche notieren.

Markiere Ruhe-, lockere, moderate sowie intensive oder lange Tage.

2. Wiederverwendbare Mahlzeiten auswählen.

Wähle Frühstück, Mittag- und Abendessen, deren Portionen sich leicht verändern lassen.

3. Haupt-Kohlenhydratquelle bestimmen.

Zum Beispiel Reis, Pasta, Kartoffeln, Haferflocken oder Brot.

4. Rund um anspruchsvolle Einheiten mehr davon einplanen.

Nutze größere Portionen oder bei Bedarf einen zusätzlichen kohlenhydratreichen Snack.

5. Proteinquellen regelmäßig einplanen.

Die Proteinzufuhr muss nicht jeden Tag neu aufgebaut werden, nur weil die Trainingsintensität wechselt.

6. Lange Einheit gesondert planen.

Denke an Mahlzeit am Vorabend, Frühstück, gegebenenfalls Versorgung während der Belastung und Mahlzeit danach.

7. Flexibel bleiben.

Wenn sich das Training verschiebt, verschiebe auch das kohlenhydratreichere Mahlzeitenmuster.

Das wichtigste Prinzip

Mahlzeitenplanung für Ausdauertraining erfordert nicht jeden Tag eine andere Ernährung.

Baue eine stabile Grundlage aus:

  • kohlenhydratreichen Grundnahrungsmitteln;
  • Proteinquellen;
  • Obst und Gemüse;
  • Nahrungsfetten;
  • vertrauten Mahlzeiten.

Passe anschließend Menge und Zeitpunkt der Kohlenhydrate an die Trainingseinheiten der Woche an.

An einem lockeren Tag reichen normale Portionen. Eine intensive oder lange Einheit kann größere Kohlenhydratportionen und eine bewusstere zeitliche Planung sinnvoll machen.

So folgt die Ernährung dem Training, statt das Training an einen starren Speiseplan anzupassen.

Quellen